Systemkollaps: Nicht eine Frage des Obs, nur eine des Wanns

Die ganze Welt ist in einem System gefangen, in dem die Aberbillionen an Fiat Money zwangsläufig zu einem bösen Ende führen müssen. Ein Ende, das Millionen Menschen verarmen lässt und die derzeit nicht einmal annähernd erahnen können, was auf sie zukommen wird.

Der Zusammenbruch wird immer häufiger in den letzten Monaten (vgl. z.B. die 3. BIZ-Warnung innerhalb eines Jahres) thematisiert. Bislang konnte jedoch der wirtschaftliche Absturz durch eine Vielzahl an legalen, illegalen und halblegalen “Drehungen” der verschiedenen Regierungen und Notenbanken verhindert werden. Deswegen müssen diejenigen – auch ich – sich gefallen lassen, dass man mit seinen Befürchtungen bislang falsch lag. Doch muss man entgegenhalten dürfen, dass wohl niemand mit dieser eklatanten Anzahl an Gesetzesbrüchen und bislang unvorstellbaren Maßnahmen (Bruch der Bail-Out-Regelung, QE-Maßnahmen, usw.) gerechnet hat oder diese erahnen konnte.

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Petrodollar: Zum Tod des Total-Chefs de Margerie

Petro-Dollar – Bildquelle: www.deboogeyman.com

Die Verschwörungstheorien, die den Tod des Total SA Chefs, Christophe de Margerie, umgeben, begannen direkt nachdem sein Tod bekannt wurde. Unter mysteriösen Umständen kollidierte in Moskau sein Privatjet kurz nach Mitternacht mit einem Schneepflug. De Margerie war der CEO von Total, Frankreichs größtem Ölkonzern.

Er hatte gerade an einem privaten Treffen mit dem russischen Ministerpräsidenten Medwedew teilgenommen, zu einer Zeit in der das Verhältnis des Westens zu Russland, um es gelinde auszudrücken, angespannt ist.

Theoretisch hat man bessere Chancen von einem Blitz auf einem Flughafen getroffen zu werden, als dass man mit einem Schneepflug oder einem anderen Bodenfahrzeug kollidiert und dabei alle Insassen sterben.

Wenn es nicht die geringe Wahrscheinlichkeit für einen solchen Zufall geben würde, wäre ein Schneepflug auf der Landebahn mit einem angeblich betrunkenen Fahrer das perfekte Verbrechen. Aber wer würde von seinem Tod profitieren?

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Das Argument Verschwörungstheorie und sein CIA-Ursprung

Jeder kritische Mensch, der abseits der von den “Qualitätsmedien” und Politdarstellern vorgebenen Richtung, Themen, Ereignisse und anderes hinterfrägt, sich kritisch beispielsweise mit 9/11 und dem Zusammenbruch des Gebäudes WTC7 als drittes Hochhaus an diesem Tag beschäftigt, oder der sich im aktuellen Fall mit dem Ursprung des Islamic State beschäftigt oder auch Fragen zum CDC-Patent bzgl. Ebola stellt, landet unweigerlich in der Schublade des Verschwörungstheoretikers.

Als Verschwörungstheorie bezeichnet man nach Wikipedia

im weitesten Sinne jeden Versuch, ein Ereignis, einen Zustand oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken von Personen zu einem illegalen oder illegitimen Zweck. Der Begriff Verschwörungstheorie wird zumeist kritisch oder abwertend verwendet.

Doch woher kommt dieser Begriff Verschwörungstheorie bzw. warum ist das Stigma, dass jemand ein Verschwörungstheoretiker ist, gleichzusetzen mit dessen öffentlicher “Hinrichtung” als Spinner oder Weltfremder?

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Systemfrage: Warum der Kollaps unausweichlich ist

Es wäre ein Trost für unsere schwachen Seelen und unsere Werke, wenn alle Dinge so langsam vergehen würden, wie sie entstehen; aber wie dem so ist,das Wachstum schreitet langsam voran, während der Weg zum Ruin schnell verläuft.

Der römische Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann Lucius Annaeus Seneca schrieb im 91. Brief an seinen Freund Lucilius obiges Zitat. Abgeleitet daraus könnte man das Scheitern von Systemen, die auf unendlichem Wachstum beruhen, die aber aufgrund z.B. natürlicher, endlicher Ressourcen doch an eine Endlichkeit gelangen, als Seneca-Systeme bezeichnen. Seneca-Systeme deswegen, da ein stetiges, zuletzt aber steil zunehmendes Wachstum diese Systeme auszeichnet. Ein System, das zu einem bestimmten Zeitpunkt an einen Scheitelpunkt angelangt, an dem es kippen muss. Und analog Seneca erfolgt dann ein Abstieg in einer wesentlich kürzeren Zeitspanne als der zuvor erfolgte Anstieg.

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Ebola: Ausnahmezustand und erstes Notfallgesetz in Connecticut in Kraft

Dunmores Proclamation – Bildquelle: Wikipedia / United States Library of Congress’s Rare Book and Special Collections Division

Wenn die meisten von uns an einen Ausnahmezustand denken, denken wir an einzelne Naturkatastrophen wie Wirbelstürme, Winterstürme oder Hochwasserereignisse. In diesen Fällen ist es ziemlich einfach zu erkennen, wann die Notlage vorüber ist. Aber was, wenn ein Notfall für etwas erklärt wird, das noch nicht einmal eingetreten ist? Wie werden wir dann wissen, dass dieser Notfall vorbei ist?

Die US-Bundesstaaten Pennsylvania und Connecticut bzw. deren Gouverneure erklärten vor kurzem den Ausnahmezustand. Nicht weil eine Katastrophe gerade in diesem Moment stattfindet, sondern weil schlechte Dinge in der Zukunft geschehen könnten. Das ist eine unglaubliche Entwicklung über die die Bürgerinnen und Bürger besorgt sein sollten.

Sie sollten wissen, dass bei einem Ausnahmezustand Ihre Rechte ausgesetzt und Verfassungsbeschränkungen auferlegt werden.

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Islamic State: USA wirft versehentlich Waffen im IS-kontrollierten Gebiet ab

Zufälle gibt es, die gibt es eigentlich gar nicht. Nicht nur, dass vorgestern (21. Oktober 2014) die Privatmaschine des Total-Chefs einen Schneepflug am Moskauer Flughafen streifte und infolgedessen abstürzte und alle Insassen in den Tod gerissen wurden – nein, auch den Kämpfern des Islamic State ist rein zufällig eine Kiste modernster US-Waffen vor die Füsse gefallen.

So finden wir auf dem Youtube-Kanal des inoffiziellen Medienarms des IS ein Video, das eine Kiste mit US-Waffen zeigt, die “fälschlicherweise” im falschen Gebiet Syriens abgeworfen wurde. Statt in der von den Kurden kontrollierten Region, landete die Kiste im Gebiet der Terroristen des Islamic State.

Leider sei dieser Fehler aufgrund geheimdienstlicher (Fehl-)Informationen aufgetreten und somit der Abwurf über IS-Gebiet erfolgt, so die Begründung aus Washington. In Zeiten der totalen Überwachung und Kontrolle durch die NSA und Co. wohl ein mehr als fadenscheiniges Argument. Zumal man auf diversen Videos klar erkennen kann, dass die vom Westen finanzierten, ausgebildeten und versorgten IS-Terroristen mit US-Panzern, Humvees und sogenannten mine-resistant, ambush-protected (MRAP) Fahrzeugen herumfahren. Alles Fahrzeuge, die man nicht unbedingt beim Autohändler seines Vertrauens in der nächsten Straße bekommt.

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