Ebola: Ausnahmezustand und erstes Notfallgesetz in Connecticut in Kraft

Dunmores Proclamation – Bildquelle: Wikipedia / United States Library of Congress’s Rare Book and Special Collections Division

Wenn die meisten von uns an einen Ausnahmezustand denken, denken wir an einzelne Naturkatastrophen wie Wirbelstürme, Winterstürme oder Hochwasserereignisse. In diesen Fällen ist es ziemlich einfach zu erkennen, wann die Notlage vorüber ist. Aber was, wenn ein Notfall für etwas erklärt wird, das noch nicht einmal eingetreten ist? Wie werden wir dann wissen, dass dieser Notfall vorbei ist?

Die US-Bundesstaaten Pennsylvania und Connecticut bzw. deren Gouverneure erklärten vor kurzem den Ausnahmezustand. Nicht weil eine Katastrophe gerade in diesem Moment stattfindet, sondern weil schlechte Dinge in der Zukunft geschehen könnten. Das ist eine unglaubliche Entwicklung über die die Bürgerinnen und Bürger besorgt sein sollten.

Sie sollten wissen, dass bei einem Ausnahmezustand Ihre Rechte ausgesetzt und Verfassungsbeschränkungen auferlegt werden.

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Islamic State: USA wirft versehentlich Waffen im IS-kontrollierten Gebiet ab

Zufälle gibt es, die gibt es eigentlich gar nicht. Nicht nur, dass vorgestern (21. Oktober 2014) die Privatmaschine des Total-Chefs einen Schneepflug am Moskauer Flughafen streifte und infolgedessen abstürzte und alle Insassen in den Tod gerissen wurden – nein, auch den Kämpfern des Islamic State ist rein zufällig eine Kiste modernster US-Waffen vor die Füsse gefallen.

So finden wir auf dem Youtube-Kanal des inoffiziellen Medienarms des IS ein Video, das eine Kiste mit US-Waffen zeigt, die “fälschlicherweise” im falschen Gebiet Syriens abgeworfen wurde. Statt in der von den Kurden kontrollierten Region, landete die Kiste im Gebiet der Terroristen des Islamic State.

Leider sei dieser Fehler aufgrund geheimdienstlicher (Fehl-)Informationen aufgetreten und somit der Abwurf über IS-Gebiet erfolgt, so die Begründung aus Washington. In Zeiten der totalen Überwachung und Kontrolle durch die NSA und Co. wohl ein mehr als fadenscheiniges Argument. Zumal man auf diversen Videos klar erkennen kann, dass die vom Westen finanzierten, ausgebildeten und versorgten IS-Terroristen mit US-Panzern, Humvees und sogenannten mine-resistant, ambush-protected (MRAP) Fahrzeugen herumfahren. Alles Fahrzeuge, die man nicht unbedingt beim Autohändler seines Vertrauens in der nächsten Straße bekommt.

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Ebola: Der Schwarze Schwan setzt zum Abflug an

Die Gefahr einer Pandemie ist heute präsenter als noch vor einem Monat. Die Ausbreitung einer Pandemie innerhalb amerikanischer Gemeinden besitzt ein gewisses Potenzial, um  für bösartige Zwecke verwendet zu werden. Mit dem heute gelebten Misstrauen gegenüber der Regierung ist es ganz normal, auch misstrauisch zu sein, was die Handhabe dieses Ereignisses in den höheren Führungsebenen betrifft.

Die einfachen Menschen von der Straße schreien nach einer Quarantäne für die infizierten Menschen aus den jeweiligen Regionen. Aber die Regierung scheint diese einfache Sache nur ungern umsetzen zu wollen, um somit die weitere Ausbreitung der Krankheit zu stoppen. Das führt unweigerlich zur Frage, ob dies gewollt und Teil eines größeren Plans ist.

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Ebola: FEMA führt bereits seit 2013 Pandemie-Notfallübungen durch

Wieder einmal ein weiterer merkwürdiger Zufall, was die dezeitige Ebola-Krise betrifft. Es scheint so zu sein, dass sich die FEMA seit längerem mit dem Auftreten einer Pandemie, ausgelöst durch eine tödlichen Krankheit, beschäftigt hat.

SIFMA – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.sifma.org

Als Teil der FEMA Pandemic Exercise Series: PANDEMIC ACCORD: 2013-14 Pandemic Influenza Continuity Exercise Strategy erklärt die Website Sifma.org, dass

The Federal Executive Boards in New York City and Northern New Jersey in partnership with FEMA Region II, The Department of Health and Human Services Region II, NYC Department of Health and Mental Hygiene, Securities Industry and Financial Markets Association (SIFMA) and the Clearing House Association are sponsoring a two year series of pandemic influenza continuity exercises – tabletop exercise 2013 (complete), full scale exercise 2014 – to increase readiness for a pandemic event amongst Federal Executive Departments and Agencies, US Court, State, tribal, local jurisdictional and private sector continuity.
(Der Bundesvorstand in New York City und Northern New Jersey, in Partnerschaft mit der FEMA Region II, dem Department of Health and Human Services Region II, dem NYC Department of Health and Mental Hygiene, der Securities Industry and Financial Markets Association (SIFMA) und der Clearing House Association eine zweijährige Reihe von Influenza-Pandemie-Wiederholungsübungen – eine kleinere Übung 2013 (abgehalten), Großübung 2014 – unterstützt, um die Bereitschaft und Fertigkeiten bei einer Pandemie innerhalb der Bundesexekutivabteilungen und Agenturen, US-Gerichten, Staatsbehörden, örtliche, lokale Gerichtsbarkeiten und beim private Sektor zu erhöhen.)

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CEO von Total tödlich verunglückt: Wenn der Zufall (wieder einmal) zuschlägt

Christophe Jacquin de Margerie – Bildquelle: Wikipedia / MEDEF

Christophe de Margerie, CEO von Total, kam bei einem Flugzeugunglück ums Leben. Beim Start vom Moskauer Flughafen rammte seine Privatmaschine einen Schneepflug. Dabei starben de Margerie, die Crew und der Fahrer des Schneepflugs.

Christophe de Margerie war derjenige, der Mitte des Jahres folgenden Satz bezüglich des US-Petrodollars von sich gab:

“There is no reason to pay for oil in dollars,” he said. He said the fact that oil prices are quoted in dollars per barrel did not mean that payments actually had to be made in that currency.
(“Es gibt keinen Grund Öl in Dollar zu bezahlen”, sagte er. Er sagte, der Fakt, dass Ölpreise in Dollar je Barrel ausgewiesen sind, bedeutet nicht, dass auch die Zahlungen in dieser Währung vorgenommen werden müssen.)

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Ebola, Gates-Stiftung, Monsanto und Patente – Der andere Blickwinkel

Ebola. Das unsichtbare Virus, das die Menschen in Angst und Schrecken versetzen soll. Zusammen mit dem Islamic State ist Ebola, das Gespenst der westlichen Politik und Medien, das den Normalbürger in Angst und Schrecken versetzen und halten soll. Beides sind für die Menschen “nicht greifbare Gefahren”, deren Risikopotenzial den meisten Bürgern durch die Mainstreammedien “anerzogen” wird. Und welche Glaubwürdigkeit unsere per Zwangssteuer finanzierten (Öffentlicher Rundfunk) und werbeabhängigen (Zeitungen) “Qualitätsmedien” besitzen, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein.

Daher soll im folgenden versucht werden, Ebola aus einem zweiten, anderen Blickwinkel zu betrachten, der vielleicht die eine oder andere neue Information bereit hält.

Das Epizentrum Ebolas liegt im Westen des afrikanischen Kontinents. Genau genommen in den Staaten Guinea, Liberia, Sierra Leone, Nigeria und Senegal. Alles Länder, die sich im vegetationsreichen Gürtel oberhalb des Äquators befinden und zum Großteil – zumindestens an den Küstenregionen – über einen tropischen Regenwald verfügen.

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